Compliance, Standards und Regularien (04.03.03)
Was ist der zentrale Unterschied zwischen Mediation und Schlichtung bei der außergerichtlichen Streitbeilegung?
Mediation ist ein rein gerichtliches Verfahren, während Schlichtung immer außergerichtlich stattfindet.
Bei der Mediation entscheidet ein externer Fachexperte, bei der Schlichtung übernimmt das Gericht die Rolle des Vermittlers.
Der Mediator trifft eine verbindliche Entscheidung, während der Schlichter lediglich moderierend wirkt.
Der Mediator trifft keine Entscheidung und unterstützt nur die Lösungsfindung; der Schlichter macht konkrete Lösungsvorschläge.
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Merksatz:
Der Mediator bleibt mundtot (entscheidet nichts, hilft nur beim Reden), während der Schlichter Schläge vorschlägt (macht konkrete Lösungsvorschläge).
Warum die anderen falsch sind:
Beide treffen eine bindende Entscheidung: Falsch, da beide Verfahren im Kern konsensual sind und keine Urteilsmacht besitzen.
Mediation gerichtlich, Schlichtung außergerichtlich: Falsch, da beide Verfahren primär Instrumente der außergerichtlichen Konfliktbeilegung sind.
Der Mediator bleibt mundtot (entscheidet nichts, hilft nur beim Reden), während der Schlichter Schläge vorschlägt (macht konkrete Lösungsvorschläge).
Warum die anderen falsch sind:
Beide treffen eine bindende Entscheidung: Falsch, da beide Verfahren im Kern konsensual sind und keine Urteilsmacht besitzen.
Mediation gerichtlich, Schlichtung außergerichtlich: Falsch, da beide Verfahren primär Instrumente der außergerichtlichen Konfliktbeilegung sind.
- Mediation entscheidet Experte, Schlichtung das Gericht: Falsch, da weder der Mediator entscheidet, noch ein staatliches Gericht die Schlichtung leitet.