Vielseitigkeit (04.04.08)
Was beschreibt 'laterales Denken' nach Edward de Bono?
Das schrittweise, logisch-lineare Vorgehen entlang etablierter Denkpfade, um Probleme systematisch zu durchdringen.
Das 'Quer-Denken' zu gewohnten Mustern, um neue, unerwartete Lösungen zu finden.
Die ausschliesslich analytische Auswertung von Kennzahlen und Daten zur fundierten Entscheidungsfindung.
Die Übertragung bewährter Lösungsmuster aus früheren Projekten auf neue, ähnlich gelagerte Herausforderungen.
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Merksatz: Laterales Denken ist wie ein Labyrinth, bei dem du nicht dem vorgegebenen Weg folgst, sondern Luftsprünge machst, um neue Ausgänge zu finden – also das Lösen durch Loslassen alter Muster.
Warum die anderen falsch sind:
Das schrittweise, logisch-lineare Vorgehen: Beschreibt eher vertikales Denken, das Bestehende optimiert.
Die ausschliesslich analytische Auswertung: Fokussiert auf Daten, nicht auf die Denkweise zur Ideenfindung.
Warum die anderen falsch sind:
Das schrittweise, logisch-lineare Vorgehen: Beschreibt eher vertikales Denken, das Bestehende optimiert.
Die ausschliesslich analytische Auswertung: Fokussiert auf Daten, nicht auf die Denkweise zur Ideenfindung.
- Die Übertragung bewährter Lösungsmuster: Ist eine Form von Analogiedenken, das auf Bekanntes zurückgreift.