Beschaffung (04.05.09)
Was regelt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) im Beschaffungskontext?
Es legt verbindliche Zahlungsfristen für alle Geschäftstransaktionen zwischen Auftraggebern und Lieferanten innerhalb der Lieferkette fest.
Es verpflichtet Unternehmen, bei der Auswahl von Lieferanten ausschließlich den niedrigsten Angebotspreis als Entscheidungskriterium heranzuziehen.
Es verpflichtet bestimmte Unternehmen, Menschenrechts- und Umweltrisiken entlang der Lieferkette zu identifizieren und zu minimieren.
Es regelt den Schutz personenbezogener Daten von Mitarbeitern und Geschäftspartnern ausschließlich innerhalb des eigenen Unternehmens.
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Merksatz: Das LkSG ist der "Grüne Wächter" für Menschenrechte und Umwelt in der Lieferkette, der Unternehmen zur Risiko-Jagd und -Minimierung verpflichtet.
Warum die anderen falsch sind:
Zahlungsfristen: Dies ist eine finanzielle Regelung, nicht der Fokus des LkSG.
Niedrigster Preis: Das LkSG fördert verantwortungsvolle Beschaffung, nicht bloße Kostenminimierung.
Warum die anderen falsch sind:
Zahlungsfristen: Dies ist eine finanzielle Regelung, nicht der Fokus des LkSG.
Niedrigster Preis: Das LkSG fördert verantwortungsvolle Beschaffung, nicht bloße Kostenminimierung.
- Datenschutz: Dies ist Thema der DSGVO, nicht des LkSG.