Ergebnisorientierung (04.04.10)
Während eines laufenden IT-Projekts zur Einführung einer neuen Software stellt Ihr Team fest, dass eine ursprünglich im Lastenheft geforderte Schnittstelle zu einem Altsystem technisch extrem aufwendig zu realisieren ist und das Budget sprengen würde. Der tatsächliche Business Case (Nutzen) dieser Schnittstelle ist für den Endanwender jedoch minimal. Beschreiben Sie, wie Sie als ergebnisorientierte Projektleitung in dieser Situation vorgehen. Nennen Sie zwei konkrete Schritte unter Berücksichtigung des magischen Dreiecks und begründen Sie, warum dieses Handeln der IPMA-Kompetenz 'Ergebnisorientierung' entspricht.
Musterantwort und Erklärung siehst du nach der kostenlosen Anmeldung im Trainer. Jetzt kostenlos anmelden
Merksatz: "Nutzen-Fokus statt Lasten-Dogma: Der IPMA-Magier zaubert mit dem Dreieck, indem er unnötige Schnittstellen weglässt und so Budget und Zeit schont, um den wahren Wert zu maximieren."
Erklärung: Stell dir vor, du bist ein Magier (IPMA-Projektleiter), der das magische Dreieck (Zeit, Kosten, Qualität/Leistung) jongliert. Anstatt starr am Lastenheft (Dogma) festzuhalten, fokussierst du dich auf den tatsächlichen Nutzen. Die "unnötige Schnittstelle" ist ein überflüssiger Zaubertrick, der nur Ressourcen verschlingt. Du eliminierst diesen Trick, um Budget und Zeit zu sparen, und konzentrierst dich auf die Show, die wirklich begeistert (maximaler Wert). Das ist Ergebnisorientierung: Pragmatismus für den echten Projekterfolg.
Erklärung: Stell dir vor, du bist ein Magier (IPMA-Projektleiter), der das magische Dreieck (Zeit, Kosten, Qualität/Leistung) jongliert. Anstatt starr am Lastenheft (Dogma) festzuhalten, fokussierst du dich auf den tatsächlichen Nutzen. Die "unnötige Schnittstelle" ist ein überflüssiger Zaubertrick, der nur Ressourcen verschlingt. Du eliminierst diesen Trick, um Budget und Zeit zu sparen, und konzentrierst dich auf die Show, die wirklich begeistert (maximaler Wert). Das ist Ergebnisorientierung: Pragmatismus für den echten Projekterfolg.