Kultur und Werte (04.03.05)
Im Rahmen eines Projekts zur Einführung einer neuen Softwarelösung kommt es wiederholt zu Widerständen bei den Mitarbeitern, die die alten, etablierten Arbeitsprozesse bevorzugen. Erläutern Sie, welche Rolle die Unternehmenskultur in dieser Situation spielen kann und nennen Sie zwei konkrete kulturelle Aspekte, die den Widerstand fördern oder mindern könnten. Begründen Sie Ihre Wahl.
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Merksatz:
Die Unternehmenskultur ist das Betriebssystem der Veränderung: Ist es auf „Sicherheit und Tradition“ programmiert, blockiert es Neues.
Denke an die beiden Regler „Fehler“ und „Reden“:
1. Fehlerkultur (Der Angst-Blocker): Herrscht Angst vor Fehlern (Sanktionen), klammern sich Mitarbeiter stur an das alte System (Widerstand steigt). Eine tolerante Fehlerkultur senkt die Angst vor der neuen Software.
2. Kommunikationskultur (Der Vertrauens-Öffner): Schweigen erzeugt Gerüchte und Blockaden. Eine offene Kommunikation, die Sorgen ernst nimmt und aktiv zuhört, baut den Widerstand ab und schafft Akzeptanz.
Kurz: Kultur bestimmt Akzeptanz. Angst blockiert, Dialog motiviert!
Die Unternehmenskultur ist das Betriebssystem der Veränderung: Ist es auf „Sicherheit und Tradition“ programmiert, blockiert es Neues.
Denke an die beiden Regler „Fehler“ und „Reden“:
1. Fehlerkultur (Der Angst-Blocker): Herrscht Angst vor Fehlern (Sanktionen), klammern sich Mitarbeiter stur an das alte System (Widerstand steigt). Eine tolerante Fehlerkultur senkt die Angst vor der neuen Software.
2. Kommunikationskultur (Der Vertrauens-Öffner): Schweigen erzeugt Gerüchte und Blockaden. Eine offene Kommunikation, die Sorgen ernst nimmt und aktiv zuhört, baut den Widerstand ab und schafft Akzeptanz.
Kurz: Kultur bestimmt Akzeptanz. Angst blockiert, Dialog motiviert!