Persönliche Kommunikation (04.04.03)
Im Projektalltag sind Kommunikationsprobleme an der Tagesordnung. Erläutern Sie, wie das Sender-Empfänger-Modell dazu beitragen kann, eine Störung in der Kommunikation zwischen einem Projektleiter und einem Teammitglied zu analysieren. Nennen Sie dabei zwei konkrete Störquellen, die anhand dieses Modells identifiziert werden können.
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Merksatz:
Denke an ein Funkgerät im Sturm:
Der Projektleiter funkt als Sender, das Teammitglied hört als Empfänger.
Kommt die Nachricht nicht an, liegt es an den drei „K“s der Störung:
1. Kodierung (Sender-Problem): Der Sender nuschelt oder nutzt Fachchinesisch.
2. Kanal (Übertragungs-Problem): Rauschen und Lärm auf der Leitung.
3. Kapieren/Dekodierung (Empfänger-Problem): Der Empfänger ist abgelenkt oder versteht den Code falsch.
Das Sender-Empfänger-Modell ist dein Diagnosegerät, um die Leitung systematisch auf diese drei Schwachstellen zu prüfen und den Empfang zu sichern.
Denke an ein Funkgerät im Sturm:
Der Projektleiter funkt als Sender, das Teammitglied hört als Empfänger.
Kommt die Nachricht nicht an, liegt es an den drei „K“s der Störung:
1. Kodierung (Sender-Problem): Der Sender nuschelt oder nutzt Fachchinesisch.
2. Kanal (Übertragungs-Problem): Rauschen und Lärm auf der Leitung.
3. Kapieren/Dekodierung (Empfänger-Problem): Der Empfänger ist abgelenkt oder versteht den Code falsch.
Das Sender-Empfänger-Modell ist dein Diagnosegerät, um die Leitung systematisch auf diese drei Schwachstellen zu prüfen und den Empfang zu sichern.