Change und Transformation (04.05.13)
In Projekten führen Veränderungen oft zu Unsicherheit bei den Stakeholdern. Erläutern Sie, wie das Konzept der 'Psychologischen Sicherheit' dazu beitragen kann, diese Unsicherheit zu mindern und die Akzeptanz von Veränderungen in einem Projekt zu fördern. Nennen Sie ein konkretes Beispiel für eine Maßnahme im Projektalltag, die die psychologische Sicherheit in Bezug auf eine anstehende Veränderung erhöht.
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Merksatz:
Sicherheit schafft Akzeptanz: Wer angstfrei spricht, verändert erfolgreich. Psychologische Sicherheit ist der „Airbag“ im Projekt – ein Schutzraum, in dem Fehler, Sorgen und Fragen ohne Angst vor Strafe oder Spott offen geteilt werden dürfen. Das nimmt die Angst vor dem Neuen.
Die Brücke zur Praxis:
Definition: Angstfreies Umfeld für Risiken, Kritik und Fehler.
Wirkung: Bedenken werden früh laut ausgesprochen statt heimlich blockiert. Das senkt die Unsicherheit und steigert das Vertrauen.
Sicherheit schafft Akzeptanz: Wer angstfrei spricht, verändert erfolgreich. Psychologische Sicherheit ist der „Airbag“ im Projekt – ein Schutzraum, in dem Fehler, Sorgen und Fragen ohne Angst vor Strafe oder Spott offen geteilt werden dürfen. Das nimmt die Angst vor dem Neuen.
Die Brücke zur Praxis:
Definition: Angstfreies Umfeld für Risiken, Kritik und Fehler.
Wirkung: Bedenken werden früh laut ausgesprochen statt heimlich blockiert. Das senkt die Unsicherheit und steigert das Vertrauen.
- Maßnahme (Beispiel): Eine anonyme „Ask Me Anything“ (AMA)-Runde mit der Projektleitung. Hier darf jede kritische Frage zur Veränderung ohne Namensnennung gestellt werden. Das signalisiert: „Deine Sorge ist sicher und wird gehört.“