Führung (04.04.05)
Sie sind Projektleiter in einem interkulturellen Projektteam, in dem es aufgrund unterschiedlicher Kommunikationsstile und Erwartungen immer wieder zu Missverständnissen kommt. Erläutern Sie, wie Sie als Projektleiter die Situative Führung (nach Hersey & Blanchard) anwenden würden, um die Teamleistung zu verbessern, und begründen Sie Ihre Vorgehensweise.
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Merksatz:
„Der situative Kultur-Kompass: Erst DIAGNOSTIZIEREN, dann passend FÜHREN!“
Stelle dir ein interkulturelles Team wie ein Orchester vor, bei dem du die Musiker je nach Reife (Kompetenz & Motivation) dirigierst:
1. Diagnose: Bestimme zuerst den Reifegrad (Entwicklungsgrad) jedes Mitglieds.
2. S1 – Anweisen (Dirigieren): Bei hoher Unsicherheit/neuen Mitgliedern gibst du klare, strukturierte Taktvorgaben.
3. S2 – Überzeugen (Coachen): Bei mäßiger Reife erklärst du die Absicht hinter dem Rhythmus und nimmst sie mit.
4. S3 – Partizipieren (Unterstützen): Bei fähigen, aber unsicheren Musikern gestaltest du das Stück gemeinsam.
5. S4 – Delegieren (Abgeben): Den Solisten (hohe Reife) übergibst du die Bühne völlig autonom.
Fazit: Keine Einheitsführung, sondern maßgeschneiderte Stile (S1–S4) für maximale Teamleistung!
„Der situative Kultur-Kompass: Erst DIAGNOSTIZIEREN, dann passend FÜHREN!“
Stelle dir ein interkulturelles Team wie ein Orchester vor, bei dem du die Musiker je nach Reife (Kompetenz & Motivation) dirigierst:
1. Diagnose: Bestimme zuerst den Reifegrad (Entwicklungsgrad) jedes Mitglieds.
2. S1 – Anweisen (Dirigieren): Bei hoher Unsicherheit/neuen Mitgliedern gibst du klare, strukturierte Taktvorgaben.
3. S2 – Überzeugen (Coachen): Bei mäßiger Reife erklärst du die Absicht hinter dem Rhythmus und nimmst sie mit.
4. S3 – Partizipieren (Unterstützen): Bei fähigen, aber unsicheren Musikern gestaltest du das Stück gemeinsam.
5. S4 – Delegieren (Abgeben): Den Solisten (hohe Reife) übergibst du die Bühne völlig autonom.
Fazit: Keine Einheitsführung, sondern maßgeschneiderte Stile (S1–S4) für maximale Teamleistung!