Vielseitigkeit (04.04.08)
Was beschreibt 'laterales Denken' (Lateral Thinking) als kreative Methode?
Das Kopieren von bewährten Lösungen aus anderen Projekten, um durch Übertragung bekannter Muster auf neue Situationen Risiken zu minimieren und Effizienz zu steigern.
Das Denken 'quer' zu gewohnten Mustern, um neue, unerwartete Lösungsansätze zu finden, die durch logisches Denken nicht erreichbar wären.
Das schrittweise, logische Vorgehen nach einem festgelegten Prozess, das auf bewährten Methoden und standardisierten Abläufen basiert, um zuverlässige Ergebnisse zu erzielen.
Die Analyse von Problemen auf der Basis von Finanzkennzahlen, um durch quantitative Bewertung objektive Entscheidungen zu treffen und wirtschaftliche Tragfähigkeit sicherzustellen.
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Merksatz:
„Der Querdenker verlässt die gerade Schiene und springt seitlich ins wilde Ideen-Feld.“ (Stell dir vor, du biegst auf einer geraden Straße plötzlich rechtwinklig ins Unterholz ab, um eine Abkürzung zu finden – lateral bedeutet seitlich/quer).
Warum die anderen falsch sind:
„Der Querdenker verlässt die gerade Schiene und springt seitlich ins wilde Ideen-Feld.“ (Stell dir vor, du biegst auf einer geraden Straße plötzlich rechtwinklig ins Unterholz ab, um eine Abkürzung zu finden – lateral bedeutet seitlich/quer).
Warum die anderen falsch sind:
- Schrittweise, logisches Vorgehen: Das ist vertikales/lineares Denken, nicht das sprunghafte Querdenken.
- Kopieren bewährter Lösungen: Das ist bloße Imitation (Benchmarking) statt kreativer Neuschöpfung.
- Analyse von Finanzkennzahlen: Dies ist rein analytisches, mathematisches Denken ohne kreativen Spielraum.