Kommunikationsplan
Wer bekommt welche Information?
Legt fest:
- Wer informiert wird
- Welche Informationen benötigt werden
- Wann kommuniziert wird
- Über welchen Kanal kommuniziert wird
Passende Übungsfragen
Die Festlegung der zeitlichen Abfolge und Abhängigkeiten aller Projektaktivitäten.
Die verbindliche Zuweisung der finanziellen Mittel für einzelne Projektphasen.
Die Definition der Verantwortlichkeiten und Haftungsregelungen für den Projektleiter.
Wer welche Information wann, wie und ueber welchen Kanal erhaelt.
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Die verbindliche Festlegung, welche Projektrisiken in welcher Priorität durch das Projektteam zu behandeln sind
Wer welche Informationen wann, wie und über welchen Kanal erhält
Die terminliche Koordination aller Projektmeetings inklusive der Einladungs- und Protokollverteiler
Die detaillierte Aufstellung, welche Projektbudgets für welche Arbeitspakete zu welchem Zeitpunkt freigegeben werden
Merksatz: Ein Kommunikationsplan ist wie ein Fahrplan für Projektinformationen: Wer (der Passagier) wann (die Abfahrtszeit) welche Information (das Ziel) wie (das Verkehrsmittel) und über welchen Kanal (die Route) erhält.
Warum die anderen falsch sind:
Projektrisiken: Das ist Aufgabe des Risikomanagementplans.
Projektbudgets: Das gehört zum Kostenmanagementplan.
Warum die anderen falsch sind:
Projektrisiken: Das ist Aufgabe des Risikomanagementplans.
Projektbudgets: Das gehört zum Kostenmanagementplan.
- Terminliche Koordination: Das ist Teil des Terminplans und Meetingmanagements, nicht des umfassenden Kommunikationsplans.
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Die persönliche Gehaltsstufe der Empfänger
Art und Inhalt der Information
Empfänger/Zielgruppe der Information
Frequenz/Zeitpunkt und Kanal
Merksatz:
Ein guter Kommunikationsplan beantwortet die W-Fragen: WER (Zielgruppe) erfährt WAS (Inhalt), WANN (Frequenz) und WIE (Kanal)?
Warum die anderen falsch sind:
Die persönliche Gehaltsstufe der Empfänger:* Gehaltsstufen sind vertrauliche HR-Daten, die für den Informationsfluss im Projekt völlig irrelevant sind.
Ein guter Kommunikationsplan beantwortet die W-Fragen: WER (Zielgruppe) erfährt WAS (Inhalt), WANN (Frequenz) und WIE (Kanal)?
Warum die anderen falsch sind:
Die persönliche Gehaltsstufe der Empfänger:* Gehaltsstufen sind vertrauliche HR-Daten, die für den Informationsfluss im Projekt völlig irrelevant sind.
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