Agil

Story Points

Relatives Aufwandsmaß

Einheit für die relative Größe/Komplexität einer User Story – nicht in Stunden, sondern im Vergleich zu anderen Stories.

Passende Übungsfragen

☝️ Single Wie wird eine agil durchgeführte Phase in einem vernetzten Balkenplan eines hybriden Projekts dargestellt?
Gar nicht, weil agile Phasen im Balkenplan nicht darstellbar sind und separat geplant werden
Durch einen einzigen Sammelvorgang, der die gesamte agile Phase ohne Unterteilung abdeckt
Durch alle User Stories als einzelne Vorgänge mit ihren geschätzten Story Points als Dauer
Durch je einen Vorgang pro geschätztem Sprint, ergänzt um Vorgänge für Start und Abschluss
Merksatz: Stell dir die agile Phase wie eine Perlenkette vor: Jeder Sprint ist eine Perle (Vorgang), und Anfangs- sowie Endperlen (Vorgänge) fassen die Kette zusammen. So wird Agilität im Balkenplan sichtbar und greifbar.

Warum die anderen falsch sind:
Gar nicht: Agilität ist Teil des Projekts und muss integriert werden, nicht ignoriert.
Einziger Sammelvorgang: Verliert die Granularität und Planbarkeit der agilen Vorgehensweise.
  • Alle User Stories: Überfrachtet den Balkenplan und macht ihn unübersichtlich, zu detailliert für diese Ebene.
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☝️ Single Ein Team schätzt in einem agilen Projektteil den Aufwand mit Story Points. Welche Aussage trifft zu?
Story Points entsprechen einer festen Anzahl von Arbeitsstunden, die das Team vorab vereinbart
Story Points sind eine relative Schätzung im Vergleich zu einer bekannten Referenz-User-Story
Story Points werden vom Product Owner vergeben, weil er den Wert der User Stories kennt
Story Points lassen sich unmittelbar in Kosten umrechnen, ohne weitere Angaben zum Team
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