Practice

V-Modell

Entwicklung + Test gespiegelt

Erweiterung des Wasserfalls: Jeder Entwicklungsphase (linker Ast) steht eine Test-/Prüfphase (rechter Ast) gegenüber.
Merkhilfe: V wie Verifizierung & Validierung.

Passende Übungsfragen

☝️ Single Was kennzeichnet das V-Modell als Vorgehensmodell?
Das V-Modell ist ein agiles Vorgehensmodell, das auf feste Phasen verzichtet und stattdessen iterative Sprints mit kontinuierlichem Feedback nutzt.
Das V-Modell besteht aus einer einzigen, umfassenden Projektphase, in der alle Anforderungen, Entwürfe und Tests parallel und ohne zeitliche Reihenfolge bearbeitet werden.
Das V-Modell sieht eine strikte Trennung von Entwicklungs- und Testaktivitäten vor, wobei Tests erst nach vollständigem Abschluss aller Spezifikationsstufen beginnen.
Jeder Spezifikationsstufe steht eine korrespondierende Teststufe gegenueber (Verifikation/Validierung).
Merksatz:
Das V-Modell ist wie ein perfekt symmetrisches V: Links geht es die Stufen der Spezifikation hinab, rechts spiegelbildlich die Stufen der Tests hinauf – jeder Spezifikationsstufe steht genau ein Test gegenüber.

Warum die anderen falsch sind:
Verzicht auf Tests: Falsch, da das „V“ essenziell auf der engen Verzahnung von Entwicklung und Qualitätssicherung (Tests) basiert.
Rein agiles Framework ohne Phasen: Falsch, da es ein klassisches, phasenbasiertes Vorgehensmodell ist.
  • Nur eine einzige Projektphase: Falsch, da es mehrere, nacheinander ablaufende Entwicklungs- und Testphasen strukturiert.
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