Strategie (04.03.01)

Wozu dient eine Priorisierungsmatrix (z. B. Nutzen vs. Aufwand) bei der Projektauswahl?

Um die Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung von Unsicherheiten je Arbeitspaket zu bewerten und priorisierte Maßnahmen abzuleiten
Um den Personalbedarf über die Projektlaufzeit zu planen und Engpässe in der Ressourcenverfügbarkeit frühzeitig zu erkennen
Um Projekte hinsichtlich ihrer zeitlichen Abhängigkeiten zu ordnen und den längsten Pfad als Steuerungsgröße zu identifizieren
Um Vorhaben anhand zweier Dimensionen einzuordnen und 'Quick Wins' von aufwändigen/wenig nutzbringenden zu trennen
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Merksatz:
Die Matrix ist wie ein Sieb beim Goldwaschen: Sie trennt mit den zwei Händen „Nutzen“ und „Aufwand“ die glänzenden „Quick Wins“ (Nuggets) sofort vom schweren, wertlosen Schotter.

Kritischer Pfad: Dieser wird über die zeitliche Logik im Netzplan berechnet, nicht über eine zweidimensionale Projektmatrix.
Personalplanung: Hierfür nutzt man Ressourcenhistogramme oder Auslastungsdiagramme, keine strategischen Auswahlschablonen.
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