Stakeholder (04.05.12)
Warum ist die Stakeholderanalyse keine einmalige Aufgabe?
Weil sich Interessen, Einfluss und Beteiligte im Projektverlauf ändern und die Analyse daher laufend aktualisiert werden muss
Weil eine kontinuierliche Aktualisierung den Projektaufwand unnötig erhöht und die Ressourcen bindet
Weil sie einmalig in der Projektdefinition abgeschlossen wird und anschließend nur noch dokumentiert werden muss
Weil die Stakeholderanalyse nur zu Projektbeginn durchgeführt wird und danach keine Anpassungen mehr erforderlich sind
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Merksatz: Stell dir Stakeholder wie Wetter vor: Sie ändern sich ständig – mal sonnig, mal stürmisch. Deine Analyse ist der Wetterbericht, der immer aktualisiert werden muss, damit dein Projekt-Schiff sicher navigiert.
Warum die anderen falsch sind:
Weil die Stakeholderanalyse nur zu Projektbeginn durchgeführt wird und danach keine Anpassungen mehr erforderlich sind: Ignoriert die Dynamik von Projekten und Menschen.
Weil sie einmalig in der Projektdefinition abgeschlossen wird und anschließend nur noch dokumentiert werden muss: Verwechselt eine Momentaufnahme mit einer fortlaufenden Überwachung.
Warum die anderen falsch sind:
Weil die Stakeholderanalyse nur zu Projektbeginn durchgeführt wird und danach keine Anpassungen mehr erforderlich sind: Ignoriert die Dynamik von Projekten und Menschen.
Weil sie einmalig in der Projektdefinition abgeschlossen wird und anschließend nur noch dokumentiert werden muss: Verwechselt eine Momentaufnahme mit einer fortlaufenden Überwachung.
- Weil eine kontinuierliche Aktualisierung den Projektaufwand unnötig erhöht und die Ressourcen bindet: Unterschätzt den Nutzen der Aktualisierung gegenüber potenziellen Konflikten und Verzögerungen.