Benchmarking
Vergleich mit Best-in-Class
Systematischer Vergleich mit den Besten:
- Intern: Eigene Abteilungen
- Wettbewerbsorientiert: Direkte Konkurrenten
- Funktional: Branchenübergreifend
Ziel: Von den Besten lernen und adaptieren.
Passende Übungsfragen
Merksatz:
„Die Benchmark-Bank auf drei Beinen: Schau nach innen, zum Feind und über den Tellerrand!“
Benchmarking ist dein Maßband (Systematischer Vergleich mit den Besten, um zu lernen).
Die drei Beine der Bank sind:
1. INTERN (Die eigene Familie): Du vergleichst deine eigenen Abteilungen (z. B. IT mit Marketing).
2. EXTERN (Der direkte Rivale): Du misst dich direkt mit der Konkurrenz auf deinem Markt.
3. FUNKTIONAL (Der fremde Meister): Du lernst von Branchenfremden (z. B. kopiert ein Krankenhaus die Logistik-Prozesse von Amazon).
Merk dir: Intern, Extern, Funktional – so wird dein Projekt genial!
„Die Benchmark-Bank auf drei Beinen: Schau nach innen, zum Feind und über den Tellerrand!“
Benchmarking ist dein Maßband (Systematischer Vergleich mit den Besten, um zu lernen).
Die drei Beine der Bank sind:
1. INTERN (Die eigene Familie): Du vergleichst deine eigenen Abteilungen (z. B. IT mit Marketing).
2. EXTERN (Der direkte Rivale): Du misst dich direkt mit der Konkurrenz auf deinem Markt.
3. FUNKTIONAL (Der fremde Meister): Du lernst von Branchenfremden (z. B. kopiert ein Krankenhaus die Logistik-Prozesse von Amazon).
Merk dir: Intern, Extern, Funktional – so wird dein Projekt genial!
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✌️ Multi
Welche drei Typen des Benchmarking werden klassisch unterschieden? (Wähle alle zutreffenden)
Funktionales/generisches Benchmarking (branchenfremde Spitzenunternehmen)
Kognitives Benchmarking (Vergleich von Denkprozessen und Entscheidungsmustern)
Externes/wettbewerbsorientiertes Benchmarking (Konkurrenten)
Internes Benchmarking (eigene Abteilungen)
Merksatz:
Denke an das „In-Ex-Fun-Prinzip“ für den perfekten Vergleich: Schaue erst nach Innen (eigene Abteilungen), dann nach Extern (direkte Konkurrenz) und hole dir schließlich den Funken (funktionale/generische Inspiration) bei branchenfremden Champions.
Denke an das „In-Ex-Fun-Prinzip“ für den perfekten Vergleich: Schaue erst nach Innen (eigene Abteilungen), dann nach Extern (direkte Konkurrenz) und hole dir schließlich den Funken (funktionale/generische Inspiration) bei branchenfremden Champions.
- Monetäres Benchmarking (nur Gehälter): Dies ist ein reiner Denkfehler, da Benchmarking ganzheitliche Prozesse und Methoden vergleicht und sich nicht isoliert auf eine Finanzkennzahl wie Gehälter beschränkt.
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