Ressourcen

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☝️ Single Was ist das Ziel des Ressourcenausgleichs (Kapazitätsglättung/-nivellierung)?
Die Anzahl der Stakeholder zu reduzieren, um den Kommunikationsaufwand im Projektteam zu minimieren.
Die Gesamtkosten des Projekts durch den gezielten Einsatz zusätzlicher Ressourcen zu maximieren.
Die Dauer des kritischen Pfads zu verlängern, um mehr Pufferzeiten für alle Aktivitäten zu schaffen.
Kapazitätsspitzen und Leerläufe auszugleichen, um Ressourcen gleichmäßig auszulasten.
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☝️ Single Was stellt ein Ressourcenhistogramm dar?
Die quantitative Bewertung der Eintrittswahrscheinlichkeiten und Auswirkungen aller identifizierten Projektrisiken.
Die zeitliche Abfolge der wichtigsten Projektkontrollpunkte mit ihren geplanten und tatsächlichen Terminen.
Den Verlauf des Ressourcenbedarfs über die Zeit im Vergleich zur Kapazität.
Die grafische Darstellung der projektbezogenen Aufbauorganisation mit allen Verantwortlichkeiten und Weisungsbefugnissen.
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✍️ Offen Erkläre den Zielkonflikt zwischen 'zeittreuer' und 'kapazitätstreuer' Planung bei Ressourcenengpässen.
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Merksatz:

Die „Gummiband-Schere“ entscheidet beim Engpass:

Zeittreu (Termin steht bombenfest): Die Zeit darf sich nicht dehnen. Wir müssen das Geld-Gummiband spannen – also teure Zusatzkräfte oder Überstunden einkaufen.
Kapazitätstreu (Budget/Team steht bombenfest): Die Ressourcen sind gedeckelt. Wir müssen das Zeit-Gummiband dehnen – also Vorgänge verschieben und den Endtermin nach hinten verschlanken.

Kurz:
Zeittreu = Zeit fix, Ressourcen (Kosten) flexibel.
Kapazitätstreu = Ressourcen fix, Zeit flexibel.

Der Projektleiter balanciert auf dieser Wippe zwischen „Schneller fertig (teurer)“ oder „Später fertig (günstiger)“.
☝️ Single Wie berechnet sich die Auslastung einer Ressource für einen Vorgang?
Kapazität geteilt durch Anzahl der Vorgänge
Aufwand multipliziert mit der Dauer
Vorgangsdauer geteilt durch Aufwand
Aufwand geteilt durch Vorgangsdauer
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Merksatz:
„Aufwand oben, Dauer drunten – so wird die Auslastung bekundet!“
Stell dir einen schweren Rucksack (Aufwand) vor, den du über eine Brücke tragen musst. Je länger die Brücke (Dauer), desto weniger wiegt der Rucksack pro Meter. Du teilst also den schweren Rucksack (Aufwand) durch die Länge des Weges (Dauer), um die Belastung (Auslastung) zu berechnen.

Warum die anderen falsch sind:
Dauer geteilt durch Aufwand: Führt zu einem unsinnigen Wert (z. B. Tage pro Stunde) statt einer prozentualen Auslastung.
Aufwand multipliziert mit Dauer: Würde die Auslastung fälschlicherweise vervielfachen, je länger ein Vorgang dauert.
  • Kapazität geteilt durch Anzahl: Ignoriert den tatsächlichen Arbeitsaufwand des spezifischen Vorgangs komplett.
☝️ Single Ein Vorgang hat 15 Personentage Aufwand und eine geplante Dauer von 30 Tagen. Mit welcher Auslastung muss die Person eingeplant werden?
100 %
25 %
150 %
50 %
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